<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Maksim Mur'ye</title>
	<atom:link href="http://murye.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://murye.de/blog</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:03:57 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Die unglaubliche Reise zum OFFF Festival (Lissabon)</title>
		<link>http://murye.de/blog/2009/05/09/die-unglaubliche-reise-zum-offf-festival-lissabon/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2009/05/09/die-unglaubliche-reise-zum-offf-festival-lissabon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[mobile]]></category>

		<category><![CDATA[crazy]]></category>

		<category><![CDATA[design]]></category>

		<category><![CDATA[festival]]></category>

		<category><![CDATA[lisboa]]></category>

		<category><![CDATA[lisbon]]></category>

		<category><![CDATA[lissabon]]></category>

		<category><![CDATA[offf]]></category>

		<category><![CDATA[smart]]></category>

		<category><![CDATA[trip]]></category>

		<category><![CDATA[tumblr]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.de/blog/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[
Am Dienstag, den 4.Mai, tranken wir nach der Arbeit Bier. Im Eifer des Gefechts über die Entwicklung unserer Firma kam die Idee, mit dem smart zum OFFF Festival nach Lissabon zu fahren. Und zwar gleich am nächsten Morgen. Jens und ich waren sofort dabei (Bier!). Auf einmal gab es kein zurück mehr. Als ich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_160" class="wp-caption alignnone" style="width: 264px"><a href="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bild-5.png"><img class="size-full wp-image-160" title="bild-5" src="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bild-5.png" alt="Offf Lissabon" width="254" height="213" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Offf Lissabon</p></div>
<p>Am Dienstag, den 4.Mai, tranken wir nach der Arbeit Bier. Im Eifer des Gefechts über die Entwicklung unserer Firma kam die Idee, mit dem smart zum OFFF Festival nach Lissabon zu fahren. Und zwar gleich am nächsten Morgen. <a href="http://twitter.com/_JensS">Jens</a> und ich waren sofort dabei (Bier!). Auf einmal gab es kein zurück mehr. Als ich am nächsten morgen aufgewacht bin, dachte ich, das war alles geträumt oder zumindest nicht ernst gemeint. Aber doch, wir sollten tatsächlich 2&#215;2300km von Stuttgart nach Lissabon fahren. Besonders bizzar war die Tatsache, dass wir so gut wie gar nichts dabei hatten, denn wir sind nur für 2 Tage nach Stuttgart zum Arbeiten geflogen. So war es eine Aktion, die ich mir ohne Bier und an einem Morgen vielleicht anders überlegt hätte. Die Handbremse zu ziehen war es aber zu spät, so sind wir ohne Tickets zu einem Festival gefahren, das längst ausverkauft war.</p>
<p><a href="http://www.nolteundlauth.de/blog/smart-offf-challange-nach-lissabon">Die Eindrücke von der Reise nach Lissabon sind alle hier zu finden</a>.</p>
<p><a href="http://search.twitter.com/search?q=nul+offf">Das Gezwitscher dazu kann hier verflogt werden</a>.</p>
<p>Wir waren ständig online (ich freue mich schon auf die Kosten) und haben fleißig gepostet. ich habe in der Zwischenzeit auch einige Gedanken zu meiner Bachelorarbeit gemacht und bin zu interessanten Überlegungen gekommen, über die ich ich noch im Laufe der Entstehung meiner Abschlussarbeit noch schreiben werde.</p>
<p>Einen Dank will ich <a href="http://twitter.com/de_nial">Daniel</a> und <a href="http://twitter.com/hackespitze123">Sören</a> aussprechen, die uns sehr unterstützt haben und mit denen wir hier unterwegs waren sowie der gesamten <a href="http://www.nolteundlauth.de/agentur">N+L</a> Crew.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2009/05/09/die-unglaubliche-reise-zum-offf-festival-lissabon/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>M-DAYS Bericht. Alles glänzt - so schön neu!</title>
		<link>http://murye.de/blog/2009/02/13/m-days-bericht-alles-glanzt-so-schon-neu/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2009/02/13/m-days-bericht-alles-glanzt-so-schon-neu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[mobile]]></category>

		<category><![CDATA[internet]]></category>

		<category><![CDATA[m-days]]></category>

		<category><![CDATA[marketing]]></category>

		<category><![CDATA[monetisierung]]></category>

		<category><![CDATA[münchen]]></category>

		<category><![CDATA[trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.de/blog/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Am 22-23 Januar habe ich den M-DAYS Kongress in München besucht. Ich war schon seit sehr langer Zeit nicht mehr in München und habe mich gefreut, ein paar Bekannte Gesichter dort zu treffen und natürlich etwas über den Status Quo der aktuellen mobilen Entwicklung zu erfahren. Vor allem interessierten mich die Trends der Industrie, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22-23 Januar habe ich den M-DAYS Kongress in München besucht. Ich war schon seit sehr langer Zeit nicht mehr in München und habe mich gefreut, ein paar Bekannte Gesichter dort zu treffen und natürlich etwas über den Status Quo der aktuellen mobilen Entwicklung zu erfahren. Vor allem interessierten mich die Trends der Industrie, wobei es bereits beim Anschauen des Programm klar wurde, dass die Themen sich stark um das Marketing, Monetisierung und Zahlen drehen werden. In diesem Beitrag werde ich daher die gesammelten Facts präsentieren, die ich aus der gesamten zweitägigen Veranstaltung mitgenommen habe. Ich werde nur selten auf Quellen eingehen, da es sich um summa summarum des mobilen Status Quo handelt.</p>
<p><a href="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/photo.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-140" title="m-days" src="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/photo-300x225.jpg" alt="" width="373" height="279" /></a></p>
<p><strong><br />
Zunächst zu den trockenen Facts:</strong><br />
Nach unterschiedlichen Angaben nutzen 8-13% der Mobile-Nutzer auch mobiles Internet. Genaue Angaben gibt es nicht und ich schätze, dass die Statistiken manchmal als sehr optimistisch dargestellt werden. Die Agenturen möchten schließlich Leistungen verkaufen. Vorrangig ist die mobile Unterhaltung interessant, wobei sich die Trends auch sehr stark Richtung Produktinformationen und News bewegen. Was nicht weiter überraschend ist, dass zum Einen die Internet Nutzung mit dem iPhone 5 bis 8 mal stärker und zum Anderen die conversion rate 5 bis 6 mal höher ist, als bei den restlichen mobilen Geräten. Bei der 3G-Flat und bombastischen Darstellung der Inhalte auf dem iPhone ist dies nicht weiter verwunderlich. Im Gegensatz zum EU-Durchschnitt mit ca. 80% gehen nur knapp über 60% der deutschen Mobile Nutzer mit ihren Geräten ins Internet. Das hängt offensichtlich mit hohen Tarifen der deutschen Anbieter zusammen.<br />
<strong><br />
Nutzerverhalten</strong><br />
Das mobile Internet wird überwiegend unterwegs genutzt.Die meisten Zugriffe erfolgen zwischen 7 und 9 Uhr morgens, mittags sowie abends. Die Nutzer können jederzeit interagieren, häufig steht aber wenig Zeit zur Verfügung. Dies führt dazu, dass die Nutzer sehr zielgerichtet agieren, kaum browsen und kurze Wege suchen (und erwarten). Dadurch werden unterwegs nur Services genutzt, die einen wahrnehmbaren Nutzen bringen. Im digitalen Zeitalter entwickelt sich das Nutzerverhalten stark Richtung &#8220;Self Service&#8221;. Das heißt, die Menschen neigen dazu, Aufgaben selbstständig zu erledigen, der Kunde bestimmt also selber, was, wo und wie er etwas buchen, kaufen, bestellen etc. will, ihm muss lediglich auf eine möglichst einfache Art und Weise dabei geholfen werden.</p>
<p><strong>Usability</strong><br />
Die Erwartungen des Benutzers an mobile Seiten unterscheiden sich von den Erwartungen an gewöhnliche Web-Seiten. Das ist die Folge der &#8220;Unterwegsnutzung&#8221;und aber veränderten technischen, konzeptionellen und haptischen Voraussetzungen. Daraus folgt:</p>
<ul>
<li>Visuelles Feedback ist  unabdingbar, jeder Prozess, auch im Hintergrund, muss für den Nutzer sichtbar sein.</li>
<li>Die Prozesse selbst müssen kurz, schnell und einfach sein, ein nahtloser Flow wird vorausgesetzt.</li>
<li>Design und Technologie ist menschenzentriert und an die reale Welt angeknüpft sein.</li>
<li>Das Komplizierteste an der Usability für die mobilen Geräte ist die Simplifizierung. Weniger ist dabei nicht nur mehr, sondern entscheidet in der Regel über den Erfolg der Applikation.</li>
</ul>
<ul>
<li>DONTS:<br />
Mechaniken mit einem großen Aufwand für den Endnutzer<br />
Kleinteiligkeit (siehe t-mobile.de auf einem iPhone)</li>
</ul>
<p><strong>Monetisierung</strong><br />
Eines der erfolgreichsten Modelle zur Monetisierung der mobilen Anwendungen ist die Werbung. Mobile ist ein effektiver Kanal aus einem simplen Grund: die Nutzer haben ihr Mobilgerät immer dabei. Mobile Internet Nutzer sind dabei recht medienkompetent und verhalten sich &#8220;erwachsen&#8221; im Bezug auf die mobile Internetinhalte. Daraus ergibt sich die Tatsache, dass nur interaktive, innovative und involvierende Werbung erfolgreich ist. Die Nutzer zeigen hohe Affinität zur mobilen Werbung. Da  der dargestellte Bereich begrenzt ist, wird die Werbung schneller und besser wahrgenommen. Flash wurde dabei als erfolgreichstes Mittel genannt, mit dem die Aufmerksamkeit  des Nutzers geweckt wird. Gleichzeitig nützt diese Technologie aktuell nichts, da weder iPhone OS (80% der Mobile Internet Nutzer gehen über diese OS ins Internet) noch G1 Flash-Applikationen unterstützen.<br />
De Vorteile der mobilen Werbung liegen zusammenfassend auf der Hand: unmittelbare Reaktion des Nutzers, Interaktivität, Personalisierung, hohe Durchdringungsrate, Geo-Location, Tracking und Zurechenbarkeit. Die Nachteile sind die begrenzte Kenntnis über das interaktive mobile Marketing, fehlender Erfolg der mobilen Kampagnen und die schwierige Messbarkeit. Dennoch hat die moble Werbung Zukunft, schon jetzt schalten einige Softwarehersteller eher Werbung. Für eine wirklich gute Applikation zahl ich allerdings lieber 0,79 Cent im AppStore, als mich von der Werbung nerven zu lassen, die sich leider noch gar nicht sinnvoll personalisieren lässt.<br />
<strong><br />
Mobile Social Networking</strong><br />
Damit sieht es in Deutschland besonders finster aus. Location Based Social Networking ist hier kaum verbreitet. Relativ starke Nutzung dürfen nur mobile Versionen von MySpace und Facebook genießen, anderen Plattformen bleibt dies erstmal verwehrt. Dafür ist Social Networking beispielsweise in den USA sowie in&#8230; Südafrika und Indonesien stark verbreitet. Darüber habe ich nicht schlecht gestaunt, aber der Grund, warum Mobile in Indonesien so beliebt ist, ist einfach. Die Nutzung der internetfähigen Mobilgeräten ist kostengünstiger, als einen PC zu besitzen. Ein Bisschen zynisch hat sich die Bemerkung eines Referenten angehört, auch Indonesien sei ein attraktiver Markt, auch wenn die Leute dort arm sind&#8230;<br />
In Europa ist UK im Mobile Social Networking gut vertreten. In Betracht dessen, dass UK ethnologisch nicht so weit von Deutschland entfernt ist, ist die Wenignutzung nur auf hohe Tarife zurückzuführen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: “In a few years‘ time, we expect up to 50% of our traffic to be via mobile devices“ sagte Chris DeWolfe, MySpace CEO im Januar 2008, aktuell gibt es zwar niedrige Zahlen im Vergleich zum Durtchschnitt in Europa, aber die Tendenz ist steil steigend. ich bin jedenfalls gespannt, wie LBS und Konsorten sich in Deutschland entwickeln werden.</p>
<p><strong>Mobile nahe Zukunft</strong><br />
Hier will ich nur zwei Dinge erwähnen: Remote Control und Augmented Reality. Ich will auch die Standheizung in meinem Auto per Mobile einschalten, wenn ich aus dem Flugzeug steige (aktuell wird dies beim BMW getestet) und der Fernseher soll gefälligst auch auf mein iPhone hören. Zumindest Keynote tut das ja schon. Augmented Reality - da bin ich wirklich neidisch auf die G1-Besitzer, ich will die Umwelt ebenfalls gerne digital sehen. Ich gehöre schließlich zur Digitalen Avantgarde (was für ein Begriff!)</p>
<p><strong>Was fehlt?</strong><br />
Standards. Ganz klar. Wir haben sehr unterschiedliche Geräte, neue internetfähige (und nutzungsfähige) Geräte werden in Zukunft bestimmt einen Platz in den Herzen der Nutzer finden, ob das G1, G2, Palm Pre sein wird, wird sich noch zeigen. Fakt ist, die Technik ist nicht standardisiert und für alles muss alles neu entwickelt werden. Dies betrifft im gleichen Maße die Contenanpassungen. Tarife müssen niedriger werden, es ist aber wohl unwahrscheinlich, dass dies sich bald ändern wird, solange Telekom iPhone und G1 so stark in der Hand hat. Flash erwarte ich auch bald, ohne Flash fühle ich mich manchmal durchaus entspannt, aber manchmal kommt es mir vor, im Internet der 90er zu surfen. Da geht mehr.</p>
<p><strong>Was bringt Mobile aktuell den Unternehmen?</strong><br />
Für die Unternehmen ist Mobile eine Investition, die sich erst in unabsehbarer Zukunft auszahlen wird. Die unabsehbare Zukunft kann dabei schon übermorgen kommen. Für die Unternehmen bedeutet der Einstieg ins Mobile Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln, das Self-Service-Angebot auszubauen, die Innovation einzuführen und sich auf neue Service- und Vertriebskanäle einzulassen.</p>
<p><strong>Hat sich der M-DAYS Kongress gelohnt?</strong><br />
Ja und nein. Ich hätte wirklich gerne etwas erfahren, was ich nicht unbedingt im Internet finden kann. Die Agenturen haben etwas zu aggressiv ihre Produkte verkauft, die Unternehmen haben nicht viel Neues verraten. Von Innovation gab es weder viel zu hören noch zu sehen, die meisten Informationen kann jeder im Internet finden. Für die Marketinginteressierte war es womöglich spannend, mehr über die Monetisierung zu erfahren, ich habe da nicht viel geholt. Für mich persönlich war Status Quo des Marktes interessant - Mobile Internet ist in Deutschland eindeutig unterentwickelt, was keinesfalls bedeutet, dass es keine Zukunft hat.</p>
<p><a title="m-days Vorträge" href=" http://www.m-days.com/hauptseiten/download_vortraege09.htm" target="_self">Link zum Download der Vorträge</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2009/02/13/m-days-bericht-alles-glanzt-so-schon-neu/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Always On mit 3G und OS X</title>
		<link>http://murye.de/blog/2009/02/02/always-on-mit-3g/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2009/02/02/always-on-mit-3g/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[always on]]></category>

		<category><![CDATA[apple]]></category>

		<category><![CDATA[gadgets]]></category>

		<category><![CDATA[hardware]]></category>

		<category><![CDATA[iphone]]></category>

		<category><![CDATA[launch2net]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

		<category><![CDATA[mobile]]></category>

		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>

		<category><![CDATA[umts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.de/blog/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem iPhone M-Tarif von Telekom habe ich eine sogenannte Flatrate (nach 500MB, glaube ich, wird die Geschwindigkeit gedrosselt). Ich wollte allerdings nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit dem Laptop ins Internet gehen, da ich dich öfters irgendwo unterwegs ist. Außerdem ist es ganz praktisch sowas als Nicht-Berliner-Student in der Bibliothek zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem iPhone M-Tarif von Telekom habe ich eine sogenannte Flatrate (nach 500MB, glaube ich, wird die Geschwindigkeit gedrosselt). Ich wollte allerdings nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit dem Laptop ins Internet gehen, da ich dich öfters irgendwo unterwegs ist. Außerdem ist es ganz praktisch sowas als Nicht-Berliner-Student in der Bibliothek zu haben. Für ca. 60 Euro mit Versand habe ich eine simlockfreie Huaweia UMTS-Karte mit E-Plus Branding gekauft, ein Schnäppchen. Problematisch wurde es, als ich versucht habe, die Software zu intstallieren. Die Karte enthält zwar die nötigen Treiber, die unter Windows auch sofort installiet werden, mit OS X hat das überhaupt nicht funktioniert. Die Software von <a href="http://www.vodafone.de/hilfe-support/technischer-support/97001.html">Vodafone</a> und <a href="http://www.eplus.de/Geschaeftskunden/Kunden_und_Service/Informationen_und_Hilfe/UMTS/UMTS.asp?azi=1#Datenverbindungs-Software">E-Plus</a> wollten die Simcard von T-Mobile natürlich nicht akzeptieren. Die <a href="http://www.novamedia.de/d_pages/d_produkte_mac_l2n.html">Launch2Net</a>-Software, deren Trial sehr gut funktioniert hat, kostet 90 Euro und das ist einfach nur unverschämt teuer (<strong>Update:</strong> Mittlerweile &#8220;nur&#8221; ca. 50 Euro). Abhilfe fand ich dann tatsächlich bei T-Mobile. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum ich nicht gleich bei meinem Provider habe. Hier ist <a href="http://www.t-mobile.de/umts/0,12731,18102-_,00.html">der Link zu der T-Mobile-Software</a>, die spitzenmäßig mit der UMTS-Karte funktioniert. Bisher konnte ich ca. DSL 3000 Level mit UMTS/HSDPA erreichen. Mit EDGE konnte ich in der U-Bahn eine zehn minütige Videoskype-Konferenz führen, ohne einen einzigen Verbindungsfehler.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2009/02/02/always-on-mit-3g/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Potenziale digitaler Kommunikation</title>
		<link>http://murye.de/blog/2009/01/24/potenziale-digitaler-kommunikation/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2009/01/24/potenziale-digitaler-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 21:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dico08]]></category>

		<category><![CDATA[autokauf]]></category>

		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[corporate blogs]]></category>

		<category><![CDATA[daimler]]></category>

		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[marke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.de/blog/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[Potenziale digitaler Kommunikationsangebote in Beziehung und Relation zu
dem untersuchten Kommunikationszenario setzen - ggf.
Handlungsempfehlungen geben
Beschäftigt man sich eine gewisse Zeit mit Web2.0, scheint einem eine soziale Plattform zum Informationsaustausch mit anderen Personen unabdingbar. Doch sind solche Plattformen auch sinnvoll für Unternehmen? In diesem Beitrag setze ich mich mit dem Einsatz von Corporate Blogs in Unternehmen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Potenziale digitaler Kommunikationsangebote in Beziehung und Relation zu<br />
dem untersuchten Kommunikationszenario setzen - ggf.<br />
Handlungsempfehlungen geben</p></blockquote>
<p>Beschäftigt man sich eine gewisse Zeit mit Web2.0, scheint einem eine soziale Plattform zum Informationsaustausch mit anderen Personen unabdingbar. Doch sind solche Plattformen auch sinnvoll für Unternehmen? In diesem Beitrag setze ich mich mit dem Einsatz von Corporate Blogs in Unternehmen.   In einem früheren Beitrag für die Veranstaltung Digitale Kommunikation habe ich die Funktionen eines Blogs beschrieben, kurz gefasst, ein Blog soll in erster Linie ehrliche, reale und bedeutsame Informationen an den Kunden vermitteln. Betrachtet man den folgenden Zyklus beim Erwerb eines Autos, ist es klar erkennbar, dass die Informationsversorgung in vielen Abschnitten wichtig ist. <span id="more-88"></span></p>
<p><a href="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/zyklus2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-91" title="Zyklus" src="http://murye.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/zyklus2.jpg" alt="" width="409" height="285" /></a></p>
<p>(Danke an <a href="http://www.bochnitschek.de/">Daniel</a> für die Quelle)</p>
<p><strong>Potentiale im Kaufprozess</strong> <em></em></p>
<p><em>Kontaktphase/Evaluation/Kaufphase - Vertrauen erwecken:</em><br />
Die Kommunikation der Marke führt dazu, dass der Nutzer sich im laufe der Informationsbeschaffung  aufgrund der Offenheit und Ehrlichkeit der Marke nähert und sich mit der Marke identifiziert. Fehlt solche Informationsvermittlung bei anderen Herstellern, ist der Effekt umso größer. <em></em></p>
<p><em>Nutzungsphase - Kundenbindung:</em><br />
Durch das erweckte Vertrauen fühlen sich die Konsumenten in das Geschäft eingebunden. Nicht das einzelne Auto ist wichtig, sondern das Produkt in seiner Gesamtheit als Marke. In den letzten Jahren hat sich dank Internet und sozialen Plattformen die Eigenschaft unter den Nutzern verbreitet, die Informationen zu Produkten bzw. Marken aufgrund der Vielfalt der entstandenen Kommunikationswegen diversifiziert zu beschaffen. Nutzt ein Unternehmen das Blog als eine Informationsquelle, erschafft es einen zusätzlichen Kanal, der einen wichtigen Mehrwert für den Konsumenten darstellt.</p>
<p><strong>Potentiale in der Krisenzeit </strong></p>
<p>Die Finanzkrise ist aktuell und betrifft wohl alle Unternehmen, in absoluter Mehrheit negativ, in Einzelfällen positiv, z.B. Nokia, durch die Insolvenz kleinerer Anbieter in bestimmten Dienstleistungsbereichen oder Schwäbisch Hall, mit einem Rekordgeschäft im Jahr 2008. Beide Auswirkungen können nicht bloß durch generische Pressemitteilungen, sondern auch durch die Eindrücke der Mitarbeiter geschildert werden. Dies erweckt womöglich mehr Vertrauen und Glaubwürdigkeit, als ein Presse- oder ein Zeitungsartikel (das  meistens - Achtung, Vermutung - auf denselben Pressemitteilungen basiert) je im Stande sein wird. Auch für Journalisten ist es möglicherweise eine weitere nützliche Informationsquelle. Das Unternehmen gewinnt somit eine weitere Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit richtig darzustellen.</p>
<p><strong>Potentiale für die aktuellen und potentiellen Mitarbeiter</strong></p>
<p>In den Artikel im <a href="http://blog.daimler.de/2008/12/16/weniger-arbeit-mehr-familie/">Daimler-Blog</a> beschäftigen sich die Mitarbeiter mit solchen Fragen wie:<br />
•	Welche Auswirkung hat der Produktionsstopp auf mein Arbeitszeitkonto?<br />
•	Wie läuft das mit den Abfindungen ab?<br />
•	Und wie es im Jahr 2009 weiter geht?<br />
Die Diskussionen, die intern im Unternehmen entstehen, werden nach Außen getragen und in solchen Fällen muss das nichts Schlimmes heißen. Im Gegenteil, für die potentiellen Mitarbeiter wird die offene Kommunikation erst auf solch einer Plattform überhaupt sichtbar.</p>
<p><strong>Kritik</strong></p>
<p>Dies sind alles Potentiale, die sich positiv auf die Öffentlichkeit auswirken. Kritisch betrachtet kann man allerdings sagen, dass die Blogger doch unter dem Einfluss vom Unternehmen stehen und die absolute Wahrheit natürlich nicht erwartet werden darf. Desweiteren ist fraglich, ob die kaufstarke Zielgruppe erreicht wird und in Betracht der Tatsache, dass die Einflüsse schwer messbar ist, wie  sich die angebotenen Informationen auf die Konsumenten auswirken.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im Zeitalter der vernetzten Kommunikation ist es unentbehrlich, die neuen Kommunikationskanäle zu nutzen. Die Folgen des Verzichtes darauf können verheerender sein, das Unternehmen verliert den Bezug zur digitaler Realität - web2.0 ist mit seiner informationellen Macht schon längst da. Die Unternehmen müssen die Potentiale erkennen und sich auf die sozialen Plattformen einlassen und verlassen, um die Initiative der Informationsvermittlung nicht an andere Faktoren wie Communities und Fremdblogs zu verlieren.</p>
<p><strong>Update:</strong> Welche Rolle die Meinung der Mitarbeiter über das Unternehmen und der Medien im Allgemeinen spielt und wie wichtig es ist, dies zu berücksichtigen und darauf einzugehen, wobei ein Blog die schnellste Verbreitungsquelle dafür wäre, zeigt folgende Studie. Via <a href="http://twitter.com/kosmar">kosmar</a> via <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2009/02/04/neue-studie/">daily-digital-dose.de</a>:</p>
<blockquote><p>Noch immer erkennen viele Manager die Chancen und Risiken des Internets nicht. Neben Mitarbeitern können Kunden, aber auch Blogger oder Journailsten den Ruf eines Unternehmens schaden. Wer hier vorzeitig informiert ist, ist klar im Vorteil.<br />
* <a href="http://www.webershandwick.de/download/08-600_Risky_WhitePaper_A4_FINAL.pdf">Download der Studie</a><br />
* <a href="http://www.webershandwick.de/download/08-600_Risky_ExecSummary_A4_FINAL.pdf">Download der Executive Summary</a><br />
* <a href="http://www.online-reputations.com/">Website zur Studie </a><br />
* <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3134910/Frustrierte-Mitarbeiter-reden-ihre-Firma-schlecht.html">Artikel auf Welt Online</a></p></blockquote>
<p>Im Anschluss noch ein Beitrag zum Thema <em>Corporate Blogs</em>. Viel Spaß!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4N8bCFXrSpM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/4N8bCFXrSpM&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2009/01/24/potenziale-digitaler-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Interaktion im Blog</title>
		<link>http://murye.de/blog/2009/01/08/interaktion-im-blog/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2009/01/08/interaktion-im-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dico08]]></category>

		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[interaktion]]></category>

		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.de/blog/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt unterschiedliche Varianten für die Erklärung des Begriffs „Interaktion“, der aus unterschiedlichen Perspektiven (Informationstechnik, Psychologie, Soziologie etc.) betrachtet werden kann. In der digitalen Kommunikation am Beispiel Blog ist insbesondere die soziale Komponente der Mensch-Mensch-Interaktion interessant. Werden alle Begriffserklärungen der wissenschaftlichen Definitionen auf einen gemeinsamen Nenner reduziert, so  ergibt sich die Aussage, dass eine bi- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unterschiedliche Varianten für die Erklärung des Begriffs „Interaktion“, der aus unterschiedlichen Perspektiven (Informationstechnik, Psychologie, Soziologie etc.) betrachtet werden kann. In der digitalen Kommunikation am Beispiel Blog ist insbesondere die soziale Komponente der Mensch-Mensch-Interaktion interessant. Werden alle Begriffserklärungen der wissenschaftlichen Definitionen auf einen gemeinsamen Nenner reduziert, so  ergibt sich die Aussage, dass eine bi- oder polydirektionale Kommunikation zwischen Handelnden stattfindet, die von beiden Seiten wahrgenommen wird. <span id="more-80"></span></p>
<p>In einem Blog ist die Interaktion dabei asynchron, was hinzunehmen ist, solange die Teilnehmer einander früher oder später erreichen. Unter diesen Bedienungen findet eine Interaktion als informationeller Austausch der Kommunikationsteilnehmer statt, wobei die Teilnehmer einen Einfluss auf einander ausüben. Hier ist es wichtig den Begriff Interaktion in einem weiteren Schritt als qualitativ zu bewerten. Das bedeutet widerum, dass eine wirkliche Interaktion nur dann stattfindet, wenn diese einen Nutzen für beide Teilnehmer bringt.</p>
<p>Szenario 1: der Blogger hat einen Beitrag erstellt, der Leser hat ihn gelesen und diesen kommentiert. Der Nutzen für den Leser ist es, mit der Information versorgt zu werden, die er als positiv oder auch negativ bewertet und diese anschließend kommentiert. Der Nutzen für den Blogger ist die direkte Reflexion, durch die er mehr Erkenntnisse über sein eigenes Wissen (oder Glauben) gewinnt. Hier findet informationeller Austausch statt, der beiden Parteien zunutze kommt.</p>
<p>Szenario 2: Der Blogger hat einen Beitrag erstellt, der mit einer bestenfalls irrelevanten neutralen, schlimmstenfalls mit einer für den Blogger und die restlichen Leser nicht zulässigen (Beleidigungen, Spam o.ä) Aussage kommentiert wird. Der Nutzen für den Kommentierenden ist zweifelhaft, für den Blogger entsteht womöglich ein Schaden. Hier findet keine qualitative Interaktion bzw. keine bidirektionale Reflexion statt.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt der Kommunikation im Blog ist die Tatsache, dass der Leser den Blog beeinflusst, indem er ihn mindestens einmal besucht oder beispielsweise verlinkt. Dadurch steigt der Blog im Ranking im liefert direkten Nutzen für den Blogger. Es findet in diesem Fall keine Interaktion statt, da die Kommunikation nicht vorhanden ist. Gibt der Leser einen Kommentar ab, ändert der Leser zwar nicht den verfassten Text des Bloggers, dafür aber den inhaltlichen Teil des Beitrags in seiner Gesamtheit. Man kann es sich so vorstellen, dass jemand neben seinem Haus eine Tafel mit Kommentaren zum Haus von fremden Personen hinstellt, die möglicherweise größer und breiter wird als das Haus selbst und somit die Wahrnehmung des Hauses beeinflusst. Ein erfolgreicher Blog lebt von der Interaktion zwischen dem Blogger und den Leser, da die Leserschaft den Blog mitgestaltet und die Interaktion zwischen beiden Parteien das einzige Mittel ist, dass der Blog als Kommunikationskanal überhaupt funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2009/01/08/interaktion-im-blog/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Digitale Kommunikation</title>
		<link>http://murye.de/blog/2008/12/23/digitale-kommunikation/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2008/12/23/digitale-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dico08]]></category>

		<category><![CDATA[#hashtags]]></category>

		<category><![CDATA[delicious]]></category>

		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[skype]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.bochnitschek.de/blog/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Da stöbere ich gerade im Blog von Daniel und mir fällt der Beitrag auf, zu dem ich ja auch was schreiben wollte: Kommunikation Digitale. Ja, wie kommuniziere ich denn digital?
Ganz vorne steht 01. Skype. Während der Arbeit das perfekte Tool schlechthin, ohne Skype geht gar nichts - keine kurze Nachfrage, keine spontane Konferenz, kein Dateiaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stöbere ich gerade im Blog von Daniel und mir fällt der Beitrag auf, zu dem ich ja auch was schreiben wollte: <a href="http://www.bochnitschek.de/?p=75">Kommunikation Digitale</a>. Ja, wie kommuniziere ich denn digital?</p>
<p style="text-align: left;">Ganz vorne steht <strong>01. Skype</strong>. Während der Arbeit das perfekte Tool schlechthin, ohne Skype geht gar nichts - keine kurze Nachfrage, keine spontane Konferenz, kein Dateiaustausch und keine kurzweilige Unterhaltung, jaja, auch das gehört zum Arbeiten und geht sogar schneller, als auf dem Flur zu quatschen. Natürlich gibt es andere Tools, die mehr oder weniger solche Funktionen enthalten, aber Skype eignet sich doch am Besten dafür. Skype nutze ich dabei vor allem zum Arbeiten, ICQ dagegen eher für private Unterhaltungen. Sehr schön ist übrigens das Programm nimbuzz (ganz einfach im iTunes-Store zu finden, ich mach vorerst keine Affilate-Links ;)), mit dem Skype, ICQ und andere Protokolle unterwegs zum Kommunizieren verwendet werden können. Mit Skype/Nimbuzz sind nicht nur Chats, sondern auch Anrufe möglich. Always online, eben auch auf interaktiv-kommunikativer Ebene ist eine durchaus feine Sache.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-61 aligncenter" title="photo" src="http://murye.bochnitschek.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/photo-200x300.jpg" alt="" width="127" height="191" /></p>
<p>An der <strong>02. </strong>Stelle steht <strong>Email</strong>. Dazu sag ich jetzt einfach mal nichts.</p>
<p><strong>03. Twitter</strong>. Ein phänomenales Ding, das viele missverstehen und der Rest überhaupt nicht versteht. <a href="http://twitter.com/mksm">Twitter</a> bedeutet Spaß, Twitter ist aber auch eine interessante Informationsquelle, sprich, Twitter ist die Perfektionierung des Infotainments: kurz, manchmal wichtig, manchmal witzig, oder auch beides gleichzeitig. Ich lese und schreibe im Twitter überall - auf der Arbeit, in der Straßenbahn, in der Küche (und anderen Räumen der Wohnung), im Flugzeug lese ich die letzten Nachrichten und schreibe vielleicht kurz davor ein <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23famouslasttweets">#<span class="entry-content">famouslasttweet</span></a> . Wer weiß schon, was alles <a href="http://tinyurl.com/9pkvte">passieren</a> kann. Es ist interessant zu lesen, was Freunde so denken und tun, was Freunde der Freunde so denken und tun oder was auch völlig fremde Menschen so denken und tun. Cool ist es auch Tweets in der Umgebung zu lesen, so findet man zufällig Leute, die einem tatsächlich nah stehen (manchmal sogar geistig).</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Maksim_MurYe">Xing</a> spielt bei mir im Moment eine untergeordnete Rolle, MSN verachte ich ein Bisschen, da es sich damals mit Outlook installiert hat #gooodbyewindows, <a href="http://www.getdropbox.com/">dropbox</a> nutze ich meistens für private Zwecke, aber auch zum Austausch von größeren Dateien. <a href="http://delicious.com/mr.mksm">Delicious</a> ist ultrawichtig, ist aber kein Kommunikationstool.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2008/12/23/digitale-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Corporate Blog am Beispiel Daimler</title>
		<link>http://murye.de/blog/2008/11/16/coprorate-blog-am-beispiel-daimler/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2008/11/16/coprorate-blog-am-beispiel-daimler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 20:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dico08]]></category>

		<category><![CDATA[blog]]></category>

		<category><![CDATA[daimler]]></category>

		<category><![CDATA[uni]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmenskultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.bochnitschek.de/blog/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung &#8220;Digitale Kommunikation&#8221; an der TU Ilmenau sollen wir ein Kurzexposé zu einem digitalen Kommunikationsangebot erstellen. Inspiriert durch den Artikel von Thomas Pleil möchte ich mich mit dem Thema &#8220;Corporate Blogs&#8221; beschäftigen, da es sich um ein wahrlich unerforschtes Gebiet handelt. Es wird nämlich bei den großen Unternehmen kaum gebloggt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung &#8220;Digitale Kommunikation&#8221; an der TU Ilmenau sollen wir ein Kurzexposé zu einem digitalen Kommunikationsangebot erstellen. Inspiriert durch den Artikel von <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/10/27/social-media-bei-daimler-und-anderen-eine-frage-der-kultur/">Thomas Pleil</a> möchte ich mich mit dem Thema &#8220;Corporate Blogs&#8221; beschäftigen, da es sich um ein wahrlich unerforschtes Gebiet handelt. Es wird nämlich bei den großen Unternehmen kaum gebloggt und die Blogs, die tatsächlich zu existieren scheinen, stellen meistens einen Informationskanal und keinen Kommunikationskanal dar und ermöglichen somit keinen echten digitalsozialen Austausch, im Prinzip sind es keine Blogs, sondern uninteressante digitalisierte Pressemitteilungen. Es stellt sich natürlich die Frage: wie soll ein Corporate Blog aussehen und welche Inhalte soll dieser transportieren? Wer soll dahinter stehen, wen würde der Nutzer, der sich für ein Unternehmen interessiert, als Autor erwarten?<span id="more-19"></span></p>
<p><strong>Akteure</strong></p>
<p>Zunächst möchte ich die Frage klären, wer die eigentlich Akteure eines Blogs sind. Diese hängen natürlich vom jeweiligen Blog bzw. dazugehörigen Unternehmen ab. Am Beispiel <a href="http://blog.daimler.de">Daimler-Blog</a> lassen sich diese nach Interessenten und weiteren Teilnehmern clustern. Die Interessenten sind automatisch auch die Teilnehmer, die Teilnehmer müssen aber nicht unbedingt die Interessenten sein, beeinflussen aber die Entwicklung des Blogs.</p>
<p>Am Daimler-Blog sind folgende Akteure interessiert:</p>
<ul>
<li>Das Unternehmen selbst, um die potentiellen Kunden anzuziehen, diese zu binden und ihnen durch die Offenheit und die Transparenz die Leitwerte des Unternehmens zu vermitteln. Das Unternehmen sollte daran interessiert sein, als Ermöglicher aufzutreten und den Mitarbeitern die Freiheit des Bloggens zu gewährleisten. Ein Unternehmen kann ein Blog nicht führen und ist dadurch auf seine Mitarbeiter angewiesen (<a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/10/daimler---onlin.html">Daimler-Blog: Mehr Unternehmenstransparenz, mehr Online-Reputation</a>)</li>
<li>Potentielle Kunden, die sich mehr über das Unternehmen informieren möchten</li>
<li>Mitarbeiter, die sich äußern bzw. über das Unternehmen lesen wollen. Von den Mitarbeitern hängt auch das &#8220;Leben&#8221; des Blogs ab</li>
<li>Blogger und Journalisten, die für die der Daimler-Blog eine direkte Informationsquelle ist</li>
<li>Diverse Stakeholder wie z.B. Lieferanten, potentielle Mitarbeiter usw.</li>
</ul>
<p>Weitere Teilnehmer sind:</p>
<ul>
<li>Abteilungsleiter, von deren Engagement und Einsicht das Führen des Blogs durch die Mitarbeiter abhängt</li>
</ul>
<p>Im weiteren Verlauf des Exposés wird aufgezeigt, in welcher Beziehung die Akteure zueinander stehen.</p>
<p><strong>Funktion<br />
</strong></p>
<p>Ein Blog ist in erster Linie ein Kommunikationsmittel, bei dem der Nutzer erwartet, die Informationen aus erster Hand zu bekommen. Das ist aber nicht alles, der Leser will an der Nachricht teilnehmen, indem er ein Feedback darauf abgibt und selber ein Feedback erhält. Letztenendes ist es auch der Wunsch des Unternehmens, so viele Leser wie möglich zu haben und die Nachrichten somit zu verbreiten. Damit dies funktioniert benötigt die Nachricht als Allererstes überhaupt einen hohen Nachrichtenwert. Dieser könnte bei einem Corporate Blog entstehen, wenn relevante, aber vor allem wirklich aktuelle, bedeutsame, einmalige und überraschende Informationen angeboten werden. Und genau an dieser Stelle haben die großen Unternehmen das größte Problem - nur die wenigen sind bereit, wirklich transparent zu werden und auf ihre Leser zuzugehen, was widerrum zum Internettod des jeweiligen Informationsmittels führt. Das bedeutet also, dass ein Blog sehr stark von der <em>Unternehmenskultur</em> des jeweiligen Unternehmens abhängt.</p>
<p>Daimler hat es versucht, dieses Problem zu bewältigen, was ihm nicht ganz so einfach gefallen aber im Endeffekt doch ganz gut gelungen ist.</p>
<blockquote><p>“Es geht mir darum, dass es respektiert wird, wenn ich sowas mache”, meinte ein Teilnehmer der Diskussion. Es geht also nicht nur darum, ob Corporate Blogger von außen akzeptiert werden, sondern auch, welches Klima sie intern antreffen. Zugespitzt und umgedreht: Aus autoritären Strukturen heraus kann man nicht im Social Web bestehen.&#8221; (<a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/10/27/social-media-bei-daimler-und-anderen-eine-frage-der-kultur/">Textdepot</a>)</p></blockquote>
<p>Laut Thomas Pleil sind nicht alle bei Daimler mit dem Blog zufrieden. In manchen Abteilungen stehen die Abteilungsleiter den Bestrebungen ihrer Mitarbeiter beim Unternehmensblog mitzumachen skeptisch gegenüber. Das ist sogar nachvollziehbar, da ein Mitarbeiter, der bloggt, vielleicht für das Unternehmen nützlich ist, nicht aber für die Abteilung, so Thomas Pleil. Es ist nunmal schwierig, für eine offene Kommunikation in so einem riesigen und stark hierarchisch strukturierten Unternehmen wie Daimler zu plädieren. Dennoch schafft Daimler es, sein Blog von Mitarbeitern führen zu lassen, sodass die Beiträge guten Anklang in der Öffentlichkeit finden. Es gibt ca. 70.000 Aufrufe pro Monat, andere berichten darüber und der Blog findet Anerkennung in Fachkreisen (<a href="http://blog.daimler.de/2008/06/19/daimler-blog-gewinnt-best-of-corporate-publishing-award/">Daimler-Blog gewinnt Best of Corporate Publishing Award</a>).</p>
<p><strong>Nachrichtenwert und Interaktion</strong></p>
<p>Warum ist Daimler nach anfänglichen Schwierigkeiten doch relativ erfolgreich geworden? Sie kommunizieren mit den Teilnehmern innerhalb des Blogs und gehen auch auf die Beiträge anderer Blogger an, es findet echte Kommunikation zwischen Daimler-Mitarbeitern und Lesern sowie <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/29/daimler-blog-resuemiert-1-jahr-bloggen/">Bloggern</a> statt. Noch vor Kurzem wären solche Mitteilungen wie <a href="http://blog.daimler.de/2008/10/28/gedanken-zum-produktionsstopp/">Gedanken zum Produktionsstop</a> gar nicht möglich gewesen und es ist erstaunlich, wie offen auf einmal ein Unternehmen werden kann, ohne dass sich eine Nachricht durch Tausende Instanzen durchdringen muss. Der Nachrichtenwert dieser Mitteilung ist hoch, sie ist überraschend, sie ist bedeutsam und sie lädt andere Blogger dazu ein, darüber zu berichten. Da diese Nachricht unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen hat, hat auch Daimler weiterhin darüber berichtet und <a href="http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/">Stellungnahmen</a> dazu genommen. Mit solch einer globalen Interaktion zwischen diversen Akteuren (Stakeholder, Blogger, Daimler-Mitarbeiter) wird der Blog nicht nur am Leben gehalten, er wird interessanter, zugänglicher, informativer und glaubwürdiger. Daimler ist vielen anderen Unternehmen in seiner Internetkultur voraus, bedarf aber noch einer weiteren Optimierung, was die Nutzung der Sozialnetze angeht, indem die Nutzer noch mehr eingebunden werden und das Unternehmen noch stärker die Internetpräsenz nicht nur als Informationskanal, sondern vor allem als Kommunikationskanal nutzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Corporate Blogging ist ein höchstinteressantes Thema, weil es so neu und sensibel ist. Das Internet und das Bloggen können einen großen Eingriff in die Unternehmspolitik machen und  zwingen die Unternehmen dazu, ihre Unternehmskultur von Grund auf zu verändern. Die Konkurrenz belebt das Geschäft und es ist offensichtlich, dass viele andere Unternehmen bald nachziehen werden.</p>
<p><strong>Interessantes zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.zerfass.de/CorporateBlogs-AZ-270105.pdf">Corporate Blogs: Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen</a> (PDF)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2008/11/16/coprorate-blog-am-beispiel-daimler/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>World Usability Day in Berlin</title>
		<link>http://murye.de/blog/2008/11/16/world-usability-day-in-berlin/</link>
		<comments>http://murye.de/blog/2008/11/16/world-usability-day-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maksim Mur'ye</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[berlin]]></category>

		<category><![CDATA[conference]]></category>

		<category><![CDATA[event]]></category>

		<category><![CDATA[usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://murye.bochnitschek.de/blog/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Heute nahm ich an  de Veranstaltung &#8220;Word Usability Day&#8221; in Berlin teil. Dort habe ich bei drei Vorträgen zugehört und bei einem Workshop mitgemacht.
Joy of Use: Wenn Usability Spaß macht
von Klaus Cloppenburg (interactive tools, Berlin)
Beim ersten Vortrag ging es um verschiedene Kriterien zur Erstellen eines Online-Produktes im Hinblick auf die Akzeptanz dieser durch den Nutzer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nahm ich an  de Veranstaltung &#8220;Word Usability Day&#8221; in Berlin teil. Dort habe ich bei drei Vorträgen zugehört und bei einem Workshop mitgemacht.</p>
<p><strong>Joy of Use: Wenn Usability Spaß macht</strong><br />
<em>von Klaus Cloppenburg (interactive tools, Berlin)</em></p>
<p>Beim ersten Vortrag ging es um verschiedene Kriterien zur Erstellen eines Online-Produktes im Hinblick auf die Akzeptanz dieser durch den Nutzer. Solche Kriterien wie Haptik, Inszenierung, Emotionalität usw. wurden besprochen. Hauptsächlich ging es darum, wie ein konkretes Unternehmen (interactive tools) seine Projekte realisiert. Leider konnte ich da nicht groß mitschreiben, da meine Batterie sofort den Geist aufgegeben hat und ich kein Heft zum mitschreiben dabei hatte. Grundsätzlich war dieses Thema noch am nähsten an &#8220;Usability&#8221; angeknüpft, etwas neues habe ich allerdings nicht erfahren, da es lediglich um die Methodik der Entwicklung ging, die sowieso in jedem Unternehmen verankert sein sollte.</p>
<p><strong>Beyond Usability – User Experience Co-Creation statt Usability-Testing! </strong><br />
<em>Steffen Hück (HYVE, München)</em></p>
<p>Der zweite Vortrag gab den Überblick über Tools und Methoden, das Wissen und die Ideen der Experten-Nutzer herauszufiltern und anzuwenden, kurzum - Kundenintegrationsforschung. Das war ein interessanterer Vortrag, da man ein Bisschen hinter die Kulissen eines Unternehmens schauen konnte, das die Kunden noch vor der Konzeption eines Produktes miteinbezieht, dazu auch noch ohne deren Wissen :) Es werden Foren und Blogs duchsucht, bei denen die Nutzer ihre Meinungen zu bestimmten Produkten abgeben. Die Ideen der Kunden fließen dann in die Konzeption mit ein. Zurecht wurde darauf verwiesen, dass nur die wenigen Kunden aktiv im Internet sind, anderseits machen sich gerade diese Kunden Gedanken über das Konsumgut. Es hat mir ganz gut gefallen, ein Ansatz, den man ruhig weiterverfolgen kann.</p>
<p><strong>User Journeys: Wie surfen Nutzer heutzutage im Internet?</strong><br />
<em>von Jürgen Kiefer, Sabrina Duda, Michael Schießl (eye square, Berlin)</em></p>
<p>Das Unternehmen eye square analysiert auf psychologischer Basis das Verhalten der Nutzer, was sich ja doch interresant anhört, da ich diesen Ansatz grundsätzlich beinah besser finde, als die subjektive Bewertung der Nutzer. Es fing auch sehr heiter an, endete leider im mathematischen Beweis mithilfe grafisch aufbereiteter Statistikwerte, dass die meisten Nutzer (80%) soziale Netze statt statische Seiten besuchen und durchschnittlich 2 Minuten auf diesen verbringen. Die meiste Zeit verbringen die Nutzer allerdings auf Online-Banking Seiten. Mir fehlte dazu eine klare Aussage, was wir mit diesem Beweis nun anfangen sollen. Verschiedene Seiten haben unterschiedliche Funktionen und sollten nicht gleich mit &#8220;web 2.0&#8243; aufgezogen werden. Desweiteren gab es den &#8220;Beweis&#8221;, dass Blogs recht wenig benutzt werden. Der Vortragende wurde vom Moderator, der wohl selbst ein militanter Blogger war, ziemlich heftig angefahren und musste schließlich zugeben, dass die RSS-Nutzung nicht berücksicht war. Insgesamt war der Vortrag recht unkonkret und die Forschungsbasis nicht ganz so genau.</p>
<p><strong>Workshop: Vom Whiteboard zum Klick-Dummy – Konsistente Konzeption ohne Programmierung</strong><br />
<em>von E. Reitmayr (PhaseZero), T. Truppel (RapidRabb.it)</em></p>
<p>Es hat etwas gedauert, bis das Workshop ging es um Whiteboard vs. Klick-Dummy. Man hat uns in ein paar Gruppen geteilt und ich habe mich schon darauf gefreut, mich ein paar unbekannte Leuten mal schnell was selber zu basteln, es ging aber letztes Endes dann leider doch um die Präsentation der Möglichkeit von einem Rapid Prototyping Tool * und um dessen Vergleich mit einem Whiteboard **. Die einzige Funktion der Teilnehmer war es, gemeinsam eine Schnellkonzeption eines Upload-Tools zu erstellen, was sich aber als ein kleines Deasaster herausgestellt hat. Habt ihr schon mal versucht mit 20 Leuten eine kleine Konzeption zu erstellen? Von technischer  Ahnungslosigkeit einiger Teilnehmer war ich wirklich sehr überrascht. Die wichtigsten Eckpunkte, die dabei festgestellt wurden:</p>
<p>Ein Whiteboard ist &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; für schnelle Ideen gut geeignet</li>
<li>&#8230; emotionaler</li>
<li>&#8230; bei der Ideenentwicklung schneller, bei der Weiterentwicklung unkomfortabler</li>
</ul>
<p>Ein Rapid Prototyping Tool &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; ist für die Ausarbeitung des Klick-Dummys gut geeignet, da Verknüfungen zwischen Seiten möglich sind und diverse elemente schnell einsetzbar sind</li>
<li>&#8230; komfortabler für die Weiterentwicklung der Idee</li>
<li>&#8230; kann auch beim Kunden vorgestellt werden, die ersten Ideenergebnisse können damit realisiert werden</li>
</ul>
<p>Als ein Tutorial ins RapidRabb.it (ich kann das immer noch nicht am Stück aussprechen) war die Veranstaltung ganz OK, so muss ich mich nicht mehr mit der Dokumentation beschäftigen und habe das Prinzip auch sofort verstanden. Das Tool werde ich ganz gewiss noch dauerhaft testen.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>die Veranstaltung hat mich nicht umgehauen. Das lag weniger an der Organisation, sondern an der Art der Vorträge. Viele hatten mit der Usability an sich nur wenig zu tun und aber auch diese Vorträge waren zu &#8220;akademisch-theoretisch&#8221; und enthielten wenige &#8220;praktikabel-konkrete&#8221; Beispiele. Es war dennoch nett ein paar bekannte Gesichter wieder zu treffen und einige neue Bekanntschaften waren auch drin. ich bin gespannt, wie es nächstes Mal wird.</p>
<p><em>* Rapid Prototyping ist ein Verfahren zur schnellen Umsetzung von Produkten (hier: Online-Produkte) zu Testzwecken.</em></p>
<p><em>** Ein Whiteboard, auch Weißwandtafel oder weiße Tafel genannt, ist eine Weiterentwicklung der nur mit <span class="mw-redirect">Schulkreide</span> beschreibbaren <span class="mw-redirect">Schultafel</span> bzw. Wandtafel (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whiteboard">wiki</a>).</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://murye.de/blog/2008/11/16/world-usability-day-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
