Maksim Mur’ye

Icon

Potenziale digitaler Kommunikation

Potenziale digitaler Kommunikationsangebote in Beziehung und Relation zu
dem untersuchten Kommunikationszenario setzen - ggf.
Handlungsempfehlungen geben

Beschäftigt man sich eine gewisse Zeit mit Web2.0, scheint einem eine soziale Plattform zum Informationsaustausch mit anderen Personen unabdingbar. Doch sind solche Plattformen auch sinnvoll für Unternehmen? In diesem Beitrag setze ich mich mit dem Einsatz von Corporate Blogs in Unternehmen. In einem früheren Beitrag für die Veranstaltung Digitale Kommunikation habe ich die Funktionen eines Blogs beschrieben, kurz gefasst, ein Blog soll in erster Linie ehrliche, reale und bedeutsame Informationen an den Kunden vermitteln. Betrachtet man den folgenden Zyklus beim Erwerb eines Autos, ist es klar erkennbar, dass die Informationsversorgung in vielen Abschnitten wichtig ist. Weiterlesen »

Interaktion im Blog

Es gibt unterschiedliche Varianten für die Erklärung des Begriffs „Interaktion“, der aus unterschiedlichen Perspektiven (Informationstechnik, Psychologie, Soziologie etc.) betrachtet werden kann. In der digitalen Kommunikation am Beispiel Blog ist insbesondere die soziale Komponente der Mensch-Mensch-Interaktion interessant. Werden alle Begriffserklärungen der wissenschaftlichen Definitionen auf einen gemeinsamen Nenner reduziert, so  ergibt sich die Aussage, dass eine bi- oder polydirektionale Kommunikation zwischen Handelnden stattfindet, die von beiden Seiten wahrgenommen wird. Weiterlesen »

Digitale Kommunikation

Da stöbere ich gerade im Blog von Daniel und mir fällt der Beitrag auf, zu dem ich ja auch was schreiben wollte: Kommunikation Digitale. Ja, wie kommuniziere ich denn digital?

Ganz vorne steht 01. Skype. Während der Arbeit das perfekte Tool schlechthin, ohne Skype geht gar nichts - keine kurze Nachfrage, keine spontane Konferenz, kein Dateiaustausch und keine kurzweilige Unterhaltung, jaja, auch das gehört zum Arbeiten und geht sogar schneller, als auf dem Flur zu quatschen. Natürlich gibt es andere Tools, die mehr oder weniger solche Funktionen enthalten, aber Skype eignet sich doch am Besten dafür. Skype nutze ich dabei vor allem zum Arbeiten, ICQ dagegen eher für private Unterhaltungen. Sehr schön ist übrigens das Programm nimbuzz (ganz einfach im iTunes-Store zu finden, ich mach vorerst keine Affilate-Links ;)), mit dem Skype, ICQ und andere Protokolle unterwegs zum Kommunizieren verwendet werden können. Mit Skype/Nimbuzz sind nicht nur Chats, sondern auch Anrufe möglich. Always online, eben auch auf interaktiv-kommunikativer Ebene ist eine durchaus feine Sache.

An der 02. Stelle steht Email. Dazu sag ich jetzt einfach mal nichts.

03. Twitter. Ein phänomenales Ding, das viele missverstehen und der Rest überhaupt nicht versteht. Twitter bedeutet Spaß, Twitter ist aber auch eine interessante Informationsquelle, sprich, Twitter ist die Perfektionierung des Infotainments: kurz, manchmal wichtig, manchmal witzig, oder auch beides gleichzeitig. Ich lese und schreibe im Twitter überall - auf der Arbeit, in der Straßenbahn, in der Küche (und anderen Räumen der Wohnung), im Flugzeug lese ich die letzten Nachrichten und schreibe vielleicht kurz davor ein #famouslasttweet . Wer weiß schon, was alles passieren kann. Es ist interessant zu lesen, was Freunde so denken und tun, was Freunde der Freunde so denken und tun oder was auch völlig fremde Menschen so denken und tun. Cool ist es auch Tweets in der Umgebung zu lesen, so findet man zufällig Leute, die einem tatsächlich nah stehen (manchmal sogar geistig).

Xing spielt bei mir im Moment eine untergeordnete Rolle, MSN verachte ich ein Bisschen, da es sich damals mit Outlook installiert hat #gooodbyewindows, dropbox nutze ich meistens für private Zwecke, aber auch zum Austausch von größeren Dateien. Delicious ist ultrawichtig, ist aber kein Kommunikationstool.

Tweets