Maksim Mur’ye

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Die unglaubliche Reise zum OFFF Festival (Lissabon)

Offf Lissabon

Offf Lissabon

Am Dienstag, den 4.Mai, tranken wir nach der Arbeit Bier. Im Eifer des Gefechts über die Entwicklung unserer Firma kam die Idee, mit dem smart zum OFFF Festival nach Lissabon zu fahren. Und zwar gleich am nächsten Morgen. Jens und ich waren sofort dabei (Bier!). Auf einmal gab es kein zurück mehr. Als ich am nächsten morgen aufgewacht bin, dachte ich, das war alles geträumt oder zumindest nicht ernst gemeint. Aber doch, wir sollten tatsächlich 2×2300km von Stuttgart nach Lissabon fahren. Besonders bizzar war die Tatsache, dass wir so gut wie gar nichts dabei hatten, denn wir sind nur für 2 Tage nach Stuttgart zum Arbeiten geflogen. So war es eine Aktion, die ich mir ohne Bier und an einem Morgen vielleicht anders überlegt hätte. Die Handbremse zu ziehen war es aber zu spät, so sind wir ohne Tickets zu einem Festival gefahren, das längst ausverkauft war.

Die Eindrücke von der Reise nach Lissabon sind alle hier zu finden.

Das Gezwitscher dazu kann hier verflogt werden.

Wir waren ständig online (ich freue mich schon auf die Kosten) und haben fleißig gepostet. ich habe in der Zwischenzeit auch einige Gedanken zu meiner Bachelorarbeit gemacht und bin zu interessanten Überlegungen gekommen, über die ich ich noch im Laufe der Entstehung meiner Abschlussarbeit noch schreiben werde.

Einen Dank will ich Daniel und Sören aussprechen, die uns sehr unterstützt haben und mit denen wir hier unterwegs waren sowie der gesamten N+L Crew.

Digitale Kommunikation

Da stöbere ich gerade im Blog von Daniel und mir fällt der Beitrag auf, zu dem ich ja auch was schreiben wollte: Kommunikation Digitale. Ja, wie kommuniziere ich denn digital?

Ganz vorne steht 01. Skype. Während der Arbeit das perfekte Tool schlechthin, ohne Skype geht gar nichts - keine kurze Nachfrage, keine spontane Konferenz, kein Dateiaustausch und keine kurzweilige Unterhaltung, jaja, auch das gehört zum Arbeiten und geht sogar schneller, als auf dem Flur zu quatschen. Natürlich gibt es andere Tools, die mehr oder weniger solche Funktionen enthalten, aber Skype eignet sich doch am Besten dafür. Skype nutze ich dabei vor allem zum Arbeiten, ICQ dagegen eher für private Unterhaltungen. Sehr schön ist übrigens das Programm nimbuzz (ganz einfach im iTunes-Store zu finden, ich mach vorerst keine Affilate-Links ;)), mit dem Skype, ICQ und andere Protokolle unterwegs zum Kommunizieren verwendet werden können. Mit Skype/Nimbuzz sind nicht nur Chats, sondern auch Anrufe möglich. Always online, eben auch auf interaktiv-kommunikativer Ebene ist eine durchaus feine Sache.

An der 02. Stelle steht Email. Dazu sag ich jetzt einfach mal nichts.

03. Twitter. Ein phänomenales Ding, das viele missverstehen und der Rest überhaupt nicht versteht. Twitter bedeutet Spaß, Twitter ist aber auch eine interessante Informationsquelle, sprich, Twitter ist die Perfektionierung des Infotainments: kurz, manchmal wichtig, manchmal witzig, oder auch beides gleichzeitig. Ich lese und schreibe im Twitter überall - auf der Arbeit, in der Straßenbahn, in der Küche (und anderen Räumen der Wohnung), im Flugzeug lese ich die letzten Nachrichten und schreibe vielleicht kurz davor ein #famouslasttweet . Wer weiß schon, was alles passieren kann. Es ist interessant zu lesen, was Freunde so denken und tun, was Freunde der Freunde so denken und tun oder was auch völlig fremde Menschen so denken und tun. Cool ist es auch Tweets in der Umgebung zu lesen, so findet man zufällig Leute, die einem tatsächlich nah stehen (manchmal sogar geistig).

Xing spielt bei mir im Moment eine untergeordnete Rolle, MSN verachte ich ein Bisschen, da es sich damals mit Outlook installiert hat #gooodbyewindows, dropbox nutze ich meistens für private Zwecke, aber auch zum Austausch von größeren Dateien. Delicious ist ultrawichtig, ist aber kein Kommunikationstool.

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